AMELOGENESE IMPARFAITE PDF

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Author:Akisar Akitaur
Country:Pacific Islands
Language:English (Spanish)
Genre:Sex
Published (Last):13 July 2016
Pages:209
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ISBN:781-8-16325-497-4
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Histologischer Schnitt eines Zahns. Knospenstadium[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Dieser Abschnitt ist durch das Erscheinen der Zahnknospe ohne klare Anordnung der Zellen gekennzeichnet.

Technisch gesehen beginnt das Stadium, wenn Epithelzellen ins Ekto mesenchym des Kiefers vordringen Cate [1]. Ein Niederschlag ektomesenchymaler Zellen, den man als Zahnfollikel bezeichnet, umgibt das Zahnschmelzorgan und begrenzt die Papille. Glockenstadium[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Im Glockenstadium findet eine weitere Differenzierung statt.

Die Zellen an der Peripherie des Zahnschmelzorgans teilen sich in drei wichtige Schichten. Die Zellen zwischen dem inneren Epithel und dem Schmelzretikulum bilden eine Schicht, die man Zwischenschicht Stratum intermedium nennt.

Zwei Hypothesen dominieren. Diese Zellgruppe Klon regt die dentale Lamina an, eine Zahnknospe zu bilden. Sobald sich diese Zone weit genug von der ersten Zahnknospe entfernt hat, entwickelt sich eine zweite Knospe.

Die Zahnmedizin geht davon aus, dass beide Modelle die Entwicklung zu bestimmten Zeiten beeinflussen Cate [1]. Hier entstehen die ersten mineralisierten festen Gewebe. Sie sondern ein Sekret , eine organische Matrix, in ihre unmittelbare Umgebung ab. Die Odontoblasten wandern dabei zum Zentrum der Papille.

Die Zellen des inneren Epithels sondern eine organische Matrix gegen das Dentin ab, die sofort mineralisiert und zum Zahnschmelz wird.

Die Formation von Dentin und Zahnschmelz ist durch eine reziproke Induktion gekennzeichnet; Dentin entsteht immer vor dem Zahnschmelz. Letzterer bildet sich in zwei Phasen. In der sekretorischen Phase bilden Proteine und eine organische Matrix einen teilweise mineralisierten Zahnschmelz, in der Reifephase wird die Mineralisierung abgeschlossen.

Die dentinbildenden Odontoblasten differenzieren sich von den Zellen der Zahnpapille. Cate [1] Die Odontoblasten bewegen sich zum Zentrum des Zahns und bilden einen Ableger, den man als Odontoblasten-Prozess bezeichnet.

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